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Das Einspruchsverfahren

Das Einspruchsverfahren

Es kommt nicht selten vor, dass Steuerbescheide nicht so ausfallen wie erwartet. Entweder liegen Fehler bei der Veranlagung vor oder Steuerpflichtige und das Finanzamt vertreten verschiedene Rechtsauffassungen.

Dann kommen verschiedene Möglichkeiten zur Korrektur in Betracht

Einspruch nicht immer Mittel der Wahl

Nicht immer ist der Einspruch alleine erfolgversprechend. Steht der Bescheid unter dem Vorbehalt der Nachprüfung, so kann die Änderung hierüber erfolgen.

Soll der Steuerbescheid nur partiell, d.h. in einem ganz bestimmten Punkt geändert werden, so ist der Einspruch oft nicht erforderlich. Dann ist der

Antrag auf schlichte Änderung

vorzugswürdig.

Achtung: Auch hierfür gilt die Einspruchsfrist von einem Monat.

Soll die Sache insgesamt überprüft werden, so sollte fristgerecht Einspruch eingelegt werden.

 

In Einzelfällen können auch noch andere Änderungsvorschriften in Betracht kommen.

Keine Änderung ohne Änderungsvorschrift

Ganz gleich, auf welcher Basis ein Steuerbescheid aus Ihrer Sicht geändert werden soll: In jedem Fall sollten vorher die

Erfolgsaussichten

überprüft werden.

 

Wir beraten Sie gerne im Vorfeld, ob und ggf. welche Änderung in Ihrem Fall zielführend ist. Wir pflegen gute Kontakte zum Finanzamt. Oft hilft ein dezidiertes klärendes Gespräch.

 

Vereinbaren Sie hierzu einen Termin zur Erstberatung. Diese kostet derzeit 200,00 € brutto.

 

Sofern erforderlich vertreten wir Sie auch im Änderungs- bzw. Einspruchsverfahren. Nötigenfalls vertreten wir Sie auch vor dem Finanzgericht.